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Rietburg~002
Rietburg~002
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Felsen

(Hits: 8069)
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Allgemeine Informationen (0)
Der Pfälzer Wald stellt mit einer zusammenhängenden Fläche von ca. 1300km? das größte Waldgebiet Deutschlands dar. Der südwestliche Teil des Pfälzer Waldes, der Wasgau mit einer Fläche von ca. 520 km?, ist gekennzeichnet durch das Vorkommen von Felsen des mittleren Bundsandsteins.

Die Wahrzeichen dieser Landschaft erreichen eine Höhe bis 60 m und ragen weit über die Baumkronen hinaus. Manche der Felsen können als gesicherte Aussichtsplattformen sogar von Wanderern erreicht werden, eine Vielzahl davon ist jedoch nur einer Minderheit zugänglich, die durch die Kunst des Sportkletterns die Felsen in unterschiedlichen Schwierigkeitgraden besteigen.

In der Südwestpfalz gibt es insgesamt 140 Felsmassive und 80 freistehende Felstürme. Das Klettergebiet bietet Routen bis hin zu den höchsten Schwierigkeitsgraden und zählt nicht zuletzt dadurch zu einem der besten Deutschlands. Insgesamt gibt es 15 Teilgebiete in der Südwestpfalz, entsprechend der Definition von diversen Kletterbüchern, zu welchen die Felsen zugeordnet sind.

Gebietsaufteilung:

Annweiler Gebiet
Rinnthaler & Wilgartswieser Gebiet
Luger Gebiet
Hauensteiner Gebiet
Vorderweidenthaler Gebiet
Busenberger Gebiet
Bärenbrunner Gebiet
Erfweiler Gebiet
Dahner Gebiet
Bruchweiler-Bundenthaler Gebiet
Schönauer & Fischbacher Gebiet
Eppenbrunner Gebiet
Hinterweidenthaler Gebiet
Hermersberger & Leimener Gebiet
Münchweiler & Rodalbener Gebiet


Für alle Gebiete möchte ich in den nächsten Jahren Fotos der Felsmassive- und Türme veröffentlichen. Weiterhin werden detaillierte Angaben zur geografischen Lage, sowie Zustiegs- und Parkmöglichkeiten in der Nähe beschrieben.

Die topographischen Wanderkarten des Landesvermessungsamtes Rheinland-Pfalz (1:25000) bzw. die Karten des Pfälzerwald-Vereins e.V. sind eine zusätzliche Hilfe, um die Spots zu lokalisieren.

Die exakten Angaben zu Höhen- und Breitengraden ermöglichen das Auffinden der Sehenswürdigkeiten mit GPS Empfängern.

Die Gebiete werden erst dann auf der Homepage präsentiert, wenn eigenes Fotomaterial zu den Felsen vorliegt.
Bisher war es mir leider noch nicht möglich Felsen aller Gebiete fotografisch festzuhalten. Dies soll sich aber in den nächsten Jahren ändern!!!

...soweit die Füße tragen!!!

Johanniskreuz (Pälzer Urwald) (4)
zentraler Pfäzer Wald rund um Johanniskreuz
Pälzer Weltachs
Bad Duerkheimer Gebiet (41)
Das Gebiet um Bad Dürkheim/ Vorderpfalz ist zwar kein offizielles Klettergebiet der Südwestpfalz, trotzdem gibt es auch hier mehrere interessante Felsen. Die Heidenfelsen, in der Nähe des Bismarkturmes (Peterskopf) bei Leistadt, sind ebenso als Bouldergebiet "Haardt" bekannt.
Teufelsstein/Bad_Duerkheim, Bräuninger_Fels/Wachenheim, Heidenfelsen/ Haardt ...
Bruchweiler_Bundenthaler_Gebiet (25)
Dürrenstein, Fladensteine, Geiersteine_Bruchweiler ...
Neustadter_Gebiet (2)
Hohlfelsen/_Wolfsburg
Annweiler Gebiet (22)
Das Annweiler Gebiet ist aufgeteilt in einen Nord- (nördlich der B10) und Südteil (südlich der B10). Das nördliche Gebiet umfasst die Felsen um Eußerthal, Ramberg, Gräfenhausen und Albersweiler. Zum südlichen Teil gehören die Felsen zwischen Annweiler und Waldrohrbach bzw. Waldhambach.

Das Gebiet erreicht man am Besten über die Bundesstraße B10 (Landau- Pirmasens). Der Zugang zum nördlichen Teil ist auch über das Modenbach- und Dernbachtal aus Norden kommend möglich. Der südliche Teil kann über die L493 von Klingenmünster kommend erkundet werden.

Die Sehenswürdigkeit des Gebietes ist der Asselstein bei Annweiler. Er liegt direkt an der Trifelsstraße bei der Kletterhütte. Durch seine exponierte Lage und einer Höhe von 58m ist er schon von der B10 aus beiden Richtungen bestens zu erkennen.

Ein weitereres Highlight bildet der Trifels südöstlich über Annweiler, mit der gleichnahmigen Burg. Der Trifels ist ebenso aus allen Himmelsrichtungen aus großer Entfernung zu erkennen.

osc@pfalzbilder.net

Asselstein
Waldrohrbach_und_Gossersweiler (17)
Engelmannsfels, Steiner_Nadel, Rötzensteinpfeiler
Bärenbrunner_Tal (44)
Bärenbrunner_Hof, Nonnenfels, Klosterfels ...
Erfweiler_Gebiet (44)
Schandarie_Schafsfelsen, Heegerturm, Hahnfels ...
Rinnthaler & Wilgartswiesener Gebiet (8)
Kostenfels, Rauhfels, Eselsfels ...
Luger Gebiet (31)
Die Felsen im Luger Gebiet befinden sich in nördlicher Ausrichtung im Spirkelbacher Tal, sowie um Lug und Wernersberg. In südlicher Ausrichtung erstreckt sich das Gebiet bis Dimbach und Gossersweiler-Stein. Das Gebiet erreicht man am Besten über die Bundesstraße B10 (Landau- Pirmasens) von Norden (Abzweigmöglichkeiten bei Annweiler, Wilgartswiesen oder Hauenstein in Richtung Süden).

Eine andere Mölichkeit ist die Zufahrt über die B427 (Bad Bergzabern- Dahn) von Süden. Die Bundesstraße führt direkt nach Birkenhördt, von wo aus die L493 nach Vorderweidenthal und Umgebung führt.
Ab Vorderweidenthal über die L490 nach Süden direkt ins Luger Gebiet.

Die Sehenswürdigkeit ist der Luger Friedrich direkt oberhalb von Lug.

osc@pfalzbilder.net

Nesselbergfelsen, Hoellenfelsen, Luger Friedrich ...
Hauensteiner_Gebiet (23)
Neddingfelsen, Burghaldefelsen, Backelstein ...
Dahner Gebiet (120)
Die Felsen im Dahner Gebiet befinden sich südlich und nördlich der L427, in einem Umkreis von ca. zwei- drei Kilometer, um Dahn.


Die Sehenswürdigkeiten sind der Jungfernsprung, das Hochsteinmassiv und die Lämmerfelsen.

Hintern dem Namen Jungfernsprung verbirgt sich eine Sage, nach welcher sich eine Jungfrau auf der Flucht vor einem lüsternen Jüngling, vom Felsmassiv hinabstürzte. 75 m tiefer konnte sie wohlbehalten den Ort des Geschehens verlassen, woraufhin an selbiger Stelle alsbald ein Bächlein zu fließen begann.

osc@pfalzbilder.net

Jungfernsprung, Lämmerfelsen, Hochstein ...
Busenberger Gebiet (22) neu
Die Felsen im Busenberger Gebiet befinden sich auf den Bergen Löffelsberg, Buhlstein (Budelstein), Dickenberg und Heidenberg, in unmittelbarer Umgebung des Ortes. Das Gebiet erreicht man am Besten über die Bundesstraße B10 (Landau- Pirmasens) von Norden. Bei Hinterweidenthal auf die B427 über Dahn nach Busenberg.

Eine andere Möglichkeit ist die Zufahrt über die B427 (Bad Bergzabern- Dahn) aus Südosten. Die Bundesstraße führt direkt nach Busenberg.

Die Sehenswürdigkeiten des Busenberger Gebietes sind der Buhlsteinpfeiler, einer der exponiertesten Aussichtspunkte des Pfälzer Waldes und der Heidenpfeiler bzw. Schüsselfels, der dem Erstgenannten hinsichtlich Aussicht um Nichts nachsteht.

osc@pfalzbilder.net

Dickenbergturm, Buhlsteine, Heidenkammern ...
Vorderweidenthaler Gebiet (13)
Die Felsen im Vorderweidenthaler Gebiet befinden sich zwischen Darstein im Nordwesten und Birkenhördt im Südosten. Das Gebiet erreicht man am Besten über die Bundesstraße B10 (Landau- Pirmasens) von Norden. Bei Rinnthal auf die L490 nach Darstein.

Eine andere Mölichkeit ist die Zufahrt über die B427 (Bad Bergzabern- Dahn) von Süden. Die Bundesstraße führt direkt nach Birkenhördt, von wo aus die L493 nach Vordereweidentahl und Umgebung führt.

Die L493 führt ebenso ab Klingenmüster direkt ins Vorderweidenthaler Gebiet.


Die Sehenswürdigkeit ist der Rödelstein bei Vorderweidentahl/Lindelbrunn, unter anderem bekannt als die Gerburtsstunde des Sportkletterns in der Pfalz bzw. im gesamtem Bundesgebiet. Hier wurden die ersten Routen in den höchsten Schwierigkeitsgraden erschlosssen. Zu erwähnen ist hier definitiv Wolfgang Güllich, der die Entwicklung des Sportkletterns Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre maßgeblich geprägt hat!!!

osc@pfalzbilder.net

Rödelstein
Hinterweidenthaler & Lemberger Gebiet (39)
Hinterweidentahl & Lemberger Gebiet:

Die Felsen des Gebietes befinden sich zwischen Hinterweidenthal, Pirmasens und Lemberg, sowie im Salzbachtal. Das Gebiet erreicht man am Besten über die Bundesstraße B10 (Landau- Pirmasens). Bei Hinterweidenthal oder Pirmasens von der B10 direkt ins Klettergebiet.

Die Sehenswürdigkeiten des Gebietes sind der Kaltenbacher Teufelstisch bei Hinterweidenthal, das Wahrzeichen des Pfälzer Waldes und der Salzwooger Teufelstisch, östlich von Salzwoog. Die Felsen zeichnen sich durch fast quadratische Steinplatten aus, die auf einem Felspfeiler aufliegen. Durch Erosion wurden die weicheren Buntsandsteinschichten der Felspfeiler schneller abgetragen als die massiven Steinplatten der Tische, die durch eine andere Gesteinszusammensetzung gekennzeichnet sind und somit widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen sind.

osc@pfalzbilder.net

Kanzel, Kaltenbacher Teufelstisch, Salzwooger Teufelstisch ...
Eppenbrunner Gebiet (58)
Krappenfelsen, Christkindelsfels, Altschlossfelsen
Schönau & Fischbacher Gebiet (3)
Klingelsfels/Wengelsbach
Felsen im Elsass (29)
Obersteinbach, Gimbelhof


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